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		<title>Was sind die besten Fonds?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Fonds sind die besten für einen Anleger? Global oder Deutsche Fonds? Was sind die besten Aktienfonds, ETF´s oder doch Fonds mit aktiven Fondsmanagement?

Dazu muss man wissen, dass bei einem Aktienfonds mehr als 75 Prozent des Kapitals in Aktien und Wertpapiere angelegt wird. Dadurch soll eine möglichst breite Streuung erzielt werden. So werden Aktien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Fonds sind die besten für einen Anleger? Global oder Deutsche Fonds? Was sind die besten Aktienfonds, ETF´s oder doch Fonds mit aktiven Fondsmanagement?</p>
<p><span id="more-58"></span><br />
Dazu muss man wissen, dass bei einem Aktienfonds mehr als 75 Prozent des Kapitals in Aktien und Wertpapiere angelegt wird. Dadurch soll eine möglichst breite Streuung erzielt werden. So werden Aktien von verschiedenen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und Regionen der Welt in das Fondsdepot aufgenommen.</p>
<p>Die Streuung soll den gesamten Fonds stabiler machen gegen Kursschwankungen von einzelnen Aktien. Je mehr unterschiedliche Aktien in einem Fondsdepot enthalten sind, umso weniger wirken sich Veränderungen von einzelnen Aktien aus. Durch diese Strategie erzielen die besten Aktienfonds auch in nicht so guten Börsenjahren Erträge, da die schlechten Aktien, von den guten Aktien abgefangen werden. Natürlich fallen die Erträge der Aktienfonds auch in schlechten Börsenjahren niedriger aus, doch immerhin erzielen sie noch welche.<br />
Dadurch kann man gute von schlechten Aktienfonds unterscheiden, eine Garantie ist dies jedoch nicht. Es ist auch empfehlenswert mehr nach den sogenannten Index-Fonds Ausschau zu halten, da diese Fonds sich vor allem an den Aktienindex halten und die Renditen ungefähr in der Höhe anfallen, wie der Index sich in einem Geschäftsjahr verhalten hat. Ist der ganze Index angestiegen, wird auch die Rendite des ETF´s hoch sein, genauso kann man mit einer niedrigen Rendite rechnen, wenn der Index nach unten gegangen ist.</p>
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		<title>Kleines Fonds-Einmaleins: Wie wichtig ist der Fonds-Vergleich?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vor- und Nachteile  der verschiedenen Fonds können gar nicht oft genug gezeigt werden. Viele Fonds gehen in den spekulativen Bereich, während andere Fonds sehr langfristig und auf Sicherheit angelegt sind. Es sollte nicht vorkommen, dass ein potentieller Anleger durch schlechte Beratung oder gar keine Beratung in den falschen Fonds investiert.

Durch die große Vielfalt verschiedener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vor- und Nachteile  der verschiedenen Fonds können gar nicht oft genug gezeigt werden. Viele Fonds gehen in den spekulativen Bereich, während andere Fonds sehr langfristig und auf Sicherheit angelegt sind. Es sollte nicht vorkommen, dass ein potentieller Anleger durch schlechte Beratung oder gar keine Beratung in den falschen Fonds investiert.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Durch die große Vielfalt verschiedener Investmentfonds kann ein unwissender Anleger schnell in den falschen Fonds investieren. Was sich in einer Beratung zuerst verlockend anhört, kann sich kurze Zeit später als Fehlinvestition herausstellen. Deshalb wird an dieser Stelle dringend zu einem Fonds-Vergleich geraten.</p>
<p>So sollten zum Beispiel Anleger, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation auf eine jährliche Renditeausschüttung angewiesen sind, nur einen sehr kleinen Teil ihres Geldes in geschlossene Investmentfonds investieren. Denn es kommt gerade bei geschlossenen Fonds oft vor, dass es in einem Geschäftsjahr gar keine Ausschüttungen gibt, da kein Gewinn erwirtschaftet wurde. So kann es bei bestimmten geschlossenen Investmentfonds, die oft über eine Beteiligung des Anlegers bei der Fondsgesellschaft funktioniert, zu einem totalen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Dies sollte jedem potentiellen Anleger in einem Beratungsgespräch deutlich gemacht werden.</p>
<p>Ein Fonds-Vergleich ist auch bei der anderen Art der Investmentfonds, bei den offenen Fonds, notwendig. Auch hier sollte ein zukünftiger Anleger über die Chancen und Risiken aufgeklärt werden. Es darf zum Beispiel nicht ohne Weiteres passieren, dass ein Kunde in einen Aktienfonds mit aktivem Management investiert und am Ende war dieser Aktienfonds noch schlechter als der Indexfonds der Börse.</p>
<p>Deshalb ist es ratsam, sich schon vor einer Beratung zu informieren und einige Fonds miteinander zu vergleichen.</p>
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		<title>Kleines Fonds-Einmaleins: Der beste Fonds</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 05:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den besten Fonds für mich finden? Diese Frage stellen sich viele potentielle Anleger. Doch ist diese Frage nicht einfach zu beantworten. Für viele Anleger wird sich vorher aber schon die Frage gestellt haben, was ein Fonds überhaupt ist. Wollen wir also versuchen, zuerst diese Frage zu klären, bevor wir uns der Frage nach den besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den besten Fonds für mich finden? Diese Frage stellen sich viele potentielle Anleger. Doch ist diese Frage nicht einfach zu beantworten. Für viele Anleger wird sich vorher aber schon die Frage gestellt haben, was ein Fonds überhaupt ist. Wollen wir also versuchen, zuerst diese Frage zu klären, bevor wir uns der Frage nach den besten Fonds widmen.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Ein Fonds ist eine Form der Geldanlage, in der eine Gesellschaft das Geld von Anlegern sammelt und gebündelt in verschiedene Anlagenbereiche investiert. Zu den herkömmlichsten Anlagebereichen zählen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien. Entschließt sich ein Anleger in einen Investmentfonds zu investieren, wird er Miteigentümer dieser Gesellschaft und hat Anspruch auf Gewinn in der Höhe seines Anteils am Gesamtvermögen.</p>
<p>Doch wie finde ich jetzt den passenden Fonds für mich, der am besten zu mir passt? Dazu muss vorher die Entscheidung getroffen werden, in welche Art Fonds man investieren will. Fonds werden in zwei Hauptarten unterteilt, den offenen und den geschlossenen Fonds. Der größte Unterschied zwischen den beiden ist die Handelbarkeit. Offene Fonds können jederzeit gehandelt werden, also gekauft und verkauft werden. Das ist mit geschlossenen Fonds nicht möglich. Käufe und Verkäufe von geschlossenen Fonds können nur zu einem bestimmten Zeitraum getätigt werden. Somit ergibt sich für die verschiedenen Fonds eine unterschiedliche Investitionsdauer. Während sie bei den offenen recht kurz ist, wird in geschlossene Fonds eher langfristig investiert, da die Handelbarkeit nicht so einfach ist.</p>
<p>Der Klassiker bei den geschlossenen Fonds ist der geschlossene Immobilienfonds, aber es gibt weitere Beispiele: Fonds für Schiffe, Leasing, Medien, Biomasse oder für Windkraftanlagen. Alle diese Arten haben etwas gemeinsam, sie investieren in größere Anlagen und haben oftmals eine vorgeschriebene Laufzeit, die durchaus Jahre betragen kann.</p>
<p>Das Gegenstück zu den geschlossenen, sind die offenen Investmentfonds. Hier ist das Paradebeispiel der Aktienfonds. Er zeichnet sich dadurch aus, dass der überwiegende Teil des Fondsvermögens in Aktien angelegt ist. Weitere Arten der offenen Fonds sind: Renten-, Geldmarkt-, Super-, Hedge-, Öko- und AS-Fonds. Alle diese Arten sind fast jederzeit handelbar und man kann sie der Höhe des Risikos nach unterscheiden. So sind z.B. Renten- und AS-Fonds eher für langfristige Investitionen gedacht, wobei Geldmarktfonds &#8211; als Gegenbeispiel &#8211; nur eine maximale Laufzeit von 12 Monaten haben.</p>
<p>Es ist also festzuhalten, dass Investmentfonds in sehr vielen Arten zu unterscheiden sind und dass ein potentieller Anleger mit Garantie die richtige Fondsart für sich findet, solange er über das notwendige Wissen verfügt. Dieses Wissen kann sich über verschiedene Internetseiten besorgt werden und es ist empfehlenswert, dies vor einem Besuch beim Anlagenberater zu machen. Sehr empfehlenswert ist ein kostenloser Online-Fonds-Vergleich.</p>
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		<title>Wie „Öko“ ist ein Ökofonds?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 04:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit konnte man Berichte verfolgen, wonach nicht überall &#8220;öko&#8221; drin ist, wo es drauf steht &#8211; auch bei sogenannten Öko-Fonds. Um dem schlechten Ruf,  eine „Mogelpackung“ zu sein oder zu werden, vorzubeugen, haben einige Ökofonds ihre Auswahlkriterien vorgestellt. So kann man nachvollziehen, welche Unternehmen welche Anforderungen erfüllt haben müssen, um in das Depot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit konnte man Berichte verfolgen, wonach nicht überall &#8220;öko&#8221; drin ist, wo es drauf steht &#8211; auch bei sogenannten Öko-Fonds. Um dem schlechten Ruf,  eine „Mogelpackung“ zu sein oder zu werden, vorzubeugen, haben einige Ökofonds ihre Auswahlkriterien vorgestellt. So kann man nachvollziehen, welche Unternehmen welche Anforderungen erfüllt haben müssen, um in das Depot des Fonds aufgenommen zu werden.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Als ein Beispiel soll hier der „GreenEffects“-Fonds gezeigt werden, der bei einem Vergleich von bestehenden Ökofonds als einer der besten Abgeschnitten hat. Wie auf entsprechender Seite zu erfahren ist, richtet sich der Fonds nach dem NAI, dem Natur-Aktien-Index und nimmt nur Unternehmen auf, die in diesem Index stehen. Für die Aufnahme von Unternehmen in diesen NAI zeichnet ein Ausschuss verantwortlich. Dieser Ausschuss setzt sich aus führenden Experten aus mehreren Fachgebieten zusammen, wie z.B. ökologisches Investment oder nachhaltiges Wirtschaften.</p>
<p>Nun ist dieser Ausschuss in seiner Funktion unabhängig und kann die Kriterien auch nicht verändern, welche festgelegt wurden. So setzen sich diese aus den Positiv- und Negativkriterien zusammen. Ein Unternehmen, welches gegen ein Negativkriterium verstößt, wird unter keinen Umständen in den Index aufgenommen. Zu den wichtigsten Negativkriterien gehören Atomenergie, Waffenproduktion, Tierversuche, Kinderarbeit und Diskriminierung von Frauen und Minderheiten. Es ist außerdem selbstverständlich, dass Lebensmittelhersteller, die Gentechnik benutzen, auch nicht in den Index aufgenommen werden, genauso wie Hersteller von toxischen oder umweltschädlichen Stoffen.</p>
<p>Bei den Positivkriterien muss ein Unternehmen nicht alle erfüllen, um aufgenommen zu werden. Es sind 4 Hauptkriterien vorhanden und als Voraussetzung zur Aufnahme in den Natur-Aktien-Index müssen davon bspw. nur 2 Kriterien durch das Unternehmen erfüllt werden. Dann steht einem Investment nichts mehr im Wege. Nachfolgend sollen die 4 Positivkriterien kurz vorgestellt werden.</p>
<p>Unternehmen, die „&#8230;ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Lösung eines Menschheitsproblems anbieten“, das Wirtschaften oder Forschen meist in den Bereichen der regenerativen Energie bzw. das Betreiben ökologisch-orientierter Forschung. Das zweite Positivkriterium umfasst die Produkte der Unternehmen an sich. Zeichnen sich diese durch lange Lebensdauer, Produktsicherheit oder hohe Recyclingfähigkeit aus, ist ein weiteres positives Kriterium erfüllt. Aber auch der Produktionsprozess ist von entscheidender Bedeutung, so wird als drittes Kriterium darauf geachtet, ob das Unternehmen zu den Branchen-Vorreitern in Sachen Minimierung des Energie- und Rohstoffsverbrauchs zählt. Dies wäre Positivkriterium Nr. 3. Als letztes spielt neben den ökologischen Aspekten auch die ethische Komponente eine wichtige Rolle. So wird der Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, sowie ein hoher Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz viel Aufmerksamkeit geliehen. Engagiert sich das Unternehmen auch noch für Frauen und Minderheiten, so ist das vierte Positivkriterium erfüllt.</p>
<p>Natürlich war das nur ein kurzer Überblick über einige wichtige Kriterien, die die Aufnahme von Unternehmen in den NAI regeln. Die „Aussortierung“ von Unternehmen, die im Laufe der Zeit die positiven Kriterien nicht mehr erfüllen, oder sogar ein Negativkriterium erfüllen, ist garantiert, da der Ausschuss darüber wachen muss. Somit ist auch die Qualität des NAI gewährleistet und es gibt keine „schwarzen Schafe“ innerhalb des Index. Der „GreenEffects“-Fonds gehört also wirklich zu den grünen, umweltfreundlichen Fonds, den Ökofonds.</p>
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		<title>Fonds miteinander vor der Investition vergleichen!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 04:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Anleger, die ihr Geld mit einer Investition in Investmentfonds vermehren wollen, ist es besonders ratsam vor der Investition einen Vergleich der unterschiedlichen Arten machen zu lassen und sich vorher zu informieren, welche Fondsart für sie die richtige wäre.

Bei Fonds gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Arten, wobei man in erster Linie zwischen offenen und geschlossenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Anleger, die ihr Geld mit einer Investition in Investmentfonds vermehren wollen, ist es besonders ratsam vor der Investition einen Vergleich der unterschiedlichen Arten machen zu lassen und sich vorher zu informieren, welche Fondsart für sie die richtige wäre.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p>Bei Fonds gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Arten, wobei man in erster Linie zwischen offenen und geschlossenen Fonds unterscheiden muss. In der Regel sind offene Investmentfonds eine Investition von kurzer Dauer. Am meisten werden in diesem Bereich Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, und Hedgefonds angeboten. Wie der Name es bei Aktienfonds bereits sagt, wird der überwiegende Teil des Geldes in Aktien investiert. Bei Renten- und Geldmarktfonds sind festverzinsliche Wertpapiere und Anleihen die häufigste Anlageform, wobei die Laufzeit von Geldmarktfonds maximal ein Jahr beträgt.</p>
<p>Die geschlossenen Fonds sind nicht so gut handelbar, wie die offenen. Das liegt an den strengeren Regeln, denen diese Fonds unterliegen. Der Anleger erwirbt meist eine Beteiligung an einer Gesellschaft, die als Fonds in diesem Bereich investieren. Man unterscheidet inzwischen sechs Arten geschlossener Fonds:</p>
<ul>
<li>geschlossene Immobilienfonds</li>
<li>Medienfonds</li>
<li>Leasingfonds</li>
<li>Biomassefonds</li>
<li>Schiffsfonds</li>
<li><a href="http://www.monetos.de/geldanlage/fonds/windkraftfonds/" target="_blank">Windkraftfonds</a></li>
</ul>
<p>Jede dieser Fondsarten hat andere Interessen, also sollte man sich als Anleger im vornherein über diese verschiedenen Arten informieren, bevor man die Investition später bereut.</p>
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		<title>Risiken von Medienfonds beachten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 04:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mit dem Kauf von Medienfonds liebäugelt sollte gewarnt werden. In den Werbebroschüren scheinen diese Investmentfonds sehr gut zu sein. Doch Vorsicht der Schein kann trügen. Es gibt mehrere Eckpunkte die dringend und genau geprüft werden müssen, bevor man sich zum Kauf von Anteilen an Medienfonds entschließt.

Zum einen ist ein Medienfonds ein geschlossener Fonds, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Kauf von Medienfonds liebäugelt sollte gewarnt werden. In den Werbebroschüren scheinen diese Investmentfonds sehr gut zu sein. Doch Vorsicht der Schein kann trügen. Es gibt mehrere Eckpunkte die dringend und genau geprüft werden müssen, bevor man sich zum Kauf von Anteilen an Medienfonds entschließt.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Zum einen ist ein Medienfonds ein geschlossener Fonds, das alleine bedeutet schon einige Achtungszeichen. Der Kauf von Anteilen macht den Anleger zum Teilhaber der Fondsgesellschaft und ein Teilhaber, bzw. Kommanditist &#8211; wenn man es genau nimmt &#8211; hat zwar einen Anspruch auf einen Teil des Gewinns, aber er muss auch alle Verluste der Gesellschaft mittragen. Es soll nicht der Teufel an die Wand gemalt werden, aber Unternehmen und Gesellschaften können zahlungsunfähig werden, und das würde bedeuten, dass auch der Anteil des Anlegers mit zur Schuldentilgung verwendet wird, also ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Es kommt nicht oft vor, aber es ist bei geschlossenen Fonds schon geschehen.</p>
<p>In der „Natur“ der Medienfonds ruht die Tatsache, dass die Film- und Fernsehbranche nur sehr schwer berechenbar ist. Budgetgrenzen können übertreten werden und Filme floppen. Es ist im vornherein schwer einzuschätzen, wann eine Produktion erfolgreich sein wird und wann nicht. Die Fonds sind aber auf den Erfolg der Produktionen angewiesen, um Gewinne zu erwirtschaften und somit auch letztendlich Renditen an die Anteilseigner auszuzahlen. Bei einigen Medienfonds kann man auch nur in bestimmte Produktionsfirmen investieren, ohne zu wissen welche Filme gemacht werden sollen. Doch auch wenn man die zu produzierenden Filme kennt ist das ja noch keine Garantie auf dessen Erfolg an den Kinokassen.di</p>
<p>Zusammenfassend könnte man sagen, dass Medienfonds etwas für risikofreudige Anleger sind, die über genügend Geld verfügen, auf welches sie während der gesamten Laufzeit des Fonds nicht zurückgreifen müssen. Für alle anderen Anleger muss man andere Investmentfonds empfehlen.</p>
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		<title>Sollten geschlossene Fonds unbedingt in jedes Fondsdepot?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich lassen sich Investmentfonds in offene und geschlossene Fonds unterteilen. Aktienfonds, Hedge Fonds oder Geldmarktfonds mag der ein oder andere schon einmal gehört haben, doch wie sieht es mit Schiffs-, Medien- oder Leasingfonds aus? Diese drei gehören unter anderem zu den geschlossenen Investmentfonds. Über die geschlossenen Immobilienfonds lässt sich ein eigener Artikel schreiben und außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich lassen sich Investmentfonds in offene und geschlossene Fonds unterteilen. Aktienfonds, Hedge Fonds oder Geldmarktfonds mag der ein oder andere schon einmal gehört haben, doch wie sieht es mit Schiffs-, Medien- oder Leasingfonds aus? Diese drei gehören unter anderem zu den geschlossenen Investmentfonds. Über die geschlossenen Immobilienfonds lässt sich ein eigener Artikel schreiben und außerdem gehören sie bereits jetzt schon zu den beliebtesten geschlossenen Fonds. Also soll hier näher auf einen der oben genannten Unterarten des geschlossenen Fonds eingegangen werden. <span id="more-11"></span></p>
<p>Der geschlossene Fonds lässt sich in erster Linie so charakterisieren, dass zuerst Fondsgesellschaften gegründet werden, die dann Kapital von Anlegern sammeln, um es in ein vorgeschriebenes, zeitlich genau festgelegtes, Projekt zu investieren. Diese Projekte können von sehr unterschiedlicher Natur sein, wie z.B. Schiffe, Medienprojekte oder Leasingobjekte. Der Anleger erwirbt dabei Anteile an der Gesellschaft und trägt somit auch einen Teil vom unternehmerischen Risiko. Im Unterschied zu den Renditezahlungen bei offenen Investmentfonds, gibt es hier nur jährliche Ausschüttungen vom erwirtschafteten Gewinn. Diese Ausschüttungen müssen nicht garantiert sein, sondern können auch ausbleiben, sollte in einem Geschäftsjahr bei dem Projekt kein Gewinn erzielt werden.</p>
<p>So kann eine Investition, z.B. in einen Schiffsfonds sehr lukrativ sein, da die Steuerberechnungen auf der Grundlage der Größe des Schiffes beruhen, dadurch sind die Gewinne mit einem niedrigen Steuersatz versehen. Doch sollte dieser Vorteil mit dem Risiko ab geglichen werden, dass ein Schiff in einem Jahr kein Gewinn erwirtschaften kann und sogar ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals droht. Außerdem ist der Verkauf der Anteile an der Gesellschaft nicht garantiert, da es für Schiffsfonds momentan noch keinen intakten Zweitmarkt gibt. Somit sollte eine Investition gut überlegt sein.</p>
<p>Der Verkauf der Anteile oder Beteiligungen gestaltet sich bei allen geschlossenen Fondsarten als schwierig. Dennoch bieten sich geschlossene Fonds vor allem als Ergänzung eines bestehenden Fondsdepot an, da sie unabhängig von den Schwankungen des Finanzmarktes sind und somit auch in schlechten Börsenjahren durchaus Erträge erzielt werden können. Deshalb sollte jeder Anleger bei einer Fondsberatung oder einem Fonds Vergleich an geschlossene Fonds als Alternative denken und möglicherweise mit in das bestehende Depot mit aufnehmen, damit es noch stabiler und krisensicherer wird.</p>
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		<title>Die Kraft der Sonne für die Geldvermehrung nutzen?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der elektrische Strom wird seit Jahren immer teurer und laut den Energieversorgern liegt das an den gestiegenen Rohölpreisen. Somit wurde nach Alternativen zur Energiegewinnunggesucht und sich die Sonnenenergie zu Nutze gemacht. Der Bau von Windkraft-, Biomasse- oder Solarkraftanlagen hat Konjunktur.
Doch schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde probiert, elektrische Energie aus der Sonnenenergie zu gewinnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der elektrische Strom wird seit Jahren immer teurer und laut den Energieversorgern liegt das an den gestiegenen Rohölpreisen. Somit wurde nach Alternativen zur Energiegewinnunggesucht und sich die Sonnenenergie zu Nutze gemacht. Der Bau von Windkraft-, Biomasse- oder Solarkraftanlagen hat Konjunktur.</p>
<p><span id="more-1"></span>Doch schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde probiert, elektrische Energie aus der Sonnenenergie zu gewinnen. So wurde 1912 in Ägypten eine erste Parabolrinne zur Dampferzeugung gebaut. Die Idee war ganz einfach. Parabolspiegel sind so gebogen, dass sie die einfallenden Sonnenstrahlen in der Mitte des Spiegels konzentrieren. Man brachte nun eine Wasserleitung in der Mitte der in einer Reihe stehenden Spiegel an und die einfallenden Sonnenstrahlen erwärmten das Wasser, sodass es siedete. Der entstandene Wasserdampf wurde zu einer Wasserdampfturbine geleitet, wo er in elektrische Energie umgewandelt wurde.</p>
<p>Diese Idee wird heute wieder aufgegriffen und versucht zu perfektionieren. Doch wie kann man das Nutzen, um sein Geld zu vermehren? Solche Kraftwerke werden in den sonnenreichen Ländern vermehrt gebaut. In Kalifornien, USA, steht bisher das größte Kraftwerk dieser Art, doch weitere sollen folgen. Die Finanzierung dieser Kraftwerke kann durch Investmentfonds geschehen. Solarfonds sammeln Geld von privaten oder institutionellen Anlegern und investiert es dann in den Bau dieser Kraftwerke. Der nach der Fertigstellung produzierte Strom wird dann verkauft und die Solarfonds hätten ihre Einnahme, welche sie dann wieder an die Anleger ausschütten könnten. Also ein Prinzip, welches von den Immobilienfonds oder den Schiffsbeteiligungen schon bestens bekannt ist.</p>
<p>Doch damit die Kraftwerke auch profitabel arbeiten, müssen sonnenreiche Standorte gewählt werden, wo am besten ganzjährig die Sonne genutzt werden kann. Europa fällt mit Ausnahme der südeuropäischen Regionen fast vollständig als Standort aus, da die Sonnenscheindauer nicht annähernd ausreicht. Desweiteren gibt es das Problem, dass große Solarkraftanlagen auch viel Platz brauchen. An sich wäre die Sahara gut geeignet für den Bau dieser Anlagen. Platz ist in Fülle vorhanden, ohne dass Menschen in ihrem Lebensraum gestört werden. Die Sonne scheint hier fast das ganze Jahr über mit voller Kraft. Also die optimale Region? Der Bau der Anlagen wird schwierig werden, doch kann mit etwas Aufwand gelöst werden. Schwieriger zu lösen wird das Problem der Sicherheit der Anlagen, sowie der „Transport“ des Stroms nach Europa, wo er schließlich gebraucht wird. Die Verlegung von Kabeln durch die Wüste und durch das Mittelmeer kann die Investitionsmöglichkeit der Fonds gewaltig sprengen. Ganz davon abgesehen, dass Strom während des „Transports“ verloren geht, und zwar je länger die Strecke, umso mehr.</p>
<p>An sich wäre es wünschenswert, wenn mehr elektrische Energie durch Solarkraftanlagen produziert werden würde, da es sich mit um den saubersten Strom handelt, den es gibt. Vor allem für die Umwelt wäre es ein Vorteil. Wie die Probleme gelöst werden, wird zeigen, ob es lohnen würde, als Anleger Geld in so eine Investition zu stecken. Ansonsten bleiben für ein umweltfreundliches Investment nicht mehr allzu viele Möglichkeiten.</p>
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		<title>Jetzt in Aktienfonds investieren?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fallende Kurse sind für die meisten Anleger ein Graus. Hier und da sind aber Stimmen, die sagen, dass man sich über die niedrigen Kurse freuen soll, da es nun der richtige Zeitpunkt wäre, die gleichen Aktien für weniger Geld zu kaufen. So könnte man viel mehr Aktien ins Depot bekommen, als noch vor einiger Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fallende Kurse sind für die meisten Anleger ein Graus. Hier und da sind aber Stimmen, die sagen, dass man sich über die niedrigen Kurse freuen soll, da es nun der richtige Zeitpunkt wäre, die gleichen Aktien für weniger Geld zu kaufen. So könnte man viel mehr Aktien ins Depot bekommen, als noch vor einiger Zeit, wo die Kurse der Aktien sehr hoch waren.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Rein theoretisch könnte es sich für Aktienfonds-Besitzer auszahlen, wenn man im Moment nochmals Anteile seines Aktienfonds nachkauft. Mit den neuen billigeren Anteile würde man bei einem Kursanstieg sehr schnell eine Rendite erzielen. Wobei die alten Anteile, die möglicherweise viel teuerer gekauft wurden, auch wieder Richtung alten Stand ansteigen könnten. Somit könnte man dann doppelt von den ansteigenden Kursen profitieren.</p>
<p>Dabei gibt es nur zwei Probleme. Wer ist im Moment bereit, nachdem seine Anteile viel weniger wert sind, als noch vor einiger Zeit, wieder Geld zu riskieren und in die gleiche Anlage zu investieren. Vor allem da im Moment niemand erahnen kann, wie sich die jetzige Situation noch entwickelt. Es ist auch gut möglich, dass es noch zu einem weiteren Absinken der Kurse kommt, so dass man dann bei einer neuerlichen Investition statt doppelt zu gewinnen, doppelt verlieren würde.</p>
<p>Es wäre durchaus ratsam noch etwas Zeit verstreichen zu lassen, um abzuwarten, wie sich die Krise weiter entwickelt. Dann nach einiger Zeit kann es nicht schaden in die gleichen Aktienfonds zu investieren, um dadurch von steigenden Kursen zu profitieren.</p>
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		<title>Rentenfonds als Geldanlage – Vor- und Nachteile</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rentenfonds gelten allgemein als sehr sichere Anlagemöglichkeiten, doch es gibt viele Unterarten, die sich vom allgemeinen Rentenfonds deutlich unterscheiden und auch nicht unbedingt die sichersten sind. Doch welche Vorteile haben sie, für wen eignen sie sich und welche Nachteile bringen sie? Hierüber muss sich ein Anleger bewusst sein.
Der normale Rentenfonds ist ein Investmentfonds, der hauptsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rentenfonds gelten allgemein als sehr sichere Anlagemöglichkeiten, doch es gibt viele Unterarten, die sich vom allgemeinen Rentenfonds deutlich unterscheiden und auch nicht unbedingt die sichersten sind. Doch welche Vorteile haben sie, für wen eignen sie sich und welche Nachteile bringen sie? Hierüber muss sich ein Anleger bewusst sein.</p>
<p><span id="more-3"></span>Der normale Rentenfonds ist ein Investmentfonds, der hauptsächlich in Anleihen, festverzinsliche Wertpapiere, Pfand- und Sparbriefe investiert. Diese Anlageformen sind im Normalfall auch sehr sicher. Die Rentenfonds unterscheiden sich hierbei durch unterschiedliche Anlagestrategien und -regionen. Die Investition in Anleihen aus nur einer Region kann &#8211; je nach wirtschaftlicher Lage der Region &#8211; ein hohes Risiko beinhalten. Ein höheres Risiko würde auch eine höhere Ertragschance bedeuten. Anleihen aus Mittel- und Westeuropa wären sicherer als Anleihen aus Osteuropa, dafür wären die Ertragschancen bei osteuropäischen Anleihen deutlich höher.</p>
<p>Eine unterschiedliche Anlagestrategie kann sich durch eine veränderte Laufzeit ausdrücken. So enthalten bestimmte Fonds nur Anleihen mit einer kurzen Laufzeit; man spricht dann von sogenannten Kurzläuferfonds.</p>
<p>Bei einem Rentenfonds-Vergleich könnte man noch weitere Arten miteinander vergleichen. Ein Garantiefonds gewährleistet dem Anleger eine garantierte Rückzahlung von seinem angelegten Kapital. Die Summe kann 100 % betragen, oder nur 95 %. Das hängt von den Bedingungen des Fonds ab. Diese Garantie hat natürlich zur Folge, dass die Zinsen sehr gering sind, dadurch auch die zukünftigen Erträge. Der Garantiefonds gehört zu den sichersten Arten des Rentenfonds. Demgegenüber stehen Anleihen mit den höchsten Zinsen. Diese Anleihen werden von Gesellschaften herausgegeben, die die allgemeinen Bonitätsanforderungen nicht bestanden haben. Hier ist das Risiko, sein investiertes Kapital zu verlieren, um ein vielfaches höher, aber die Herausgeber locken die Anleger mit außergewöhnlich hohen Zinssätzen. So kann eine Investition in solch einen High-Yield-Fonds sehr rentabel sein, aber genauso gut zu einem Totalverlust des angelegten Kapitals führen. Dieser Fonds entspricht nun nicht der allgemeinen Definition eines sicheren Rentenfonds, aber er kann zum Fondsdepot gehören.</p>
<p>Jeder potentielle Anleger sollte sich vor einer Investition über die verschiedensten Möglichkeiten der Anlage in einen Rentenfonds informieren und sich eine Fondsdepot zusammenstellen, welches ausgewogen ist. Eine Mischung aus Garantiefonds und High-Yield-Fonds und anderen Anleihen, kann sicher und ertragreich zugleich sein. Doch hängt das vor allem von der Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers ab und welche Erträge er erzielen will.</p>
<p>Wer jedoch über alternative Wege des Kapitalsparens nachdenkt und nach einer soliden und geförderten Möglichkeit zur privaten <a href="http://www.bkm.de/altersvorsorge/" target="_blank">Altersvorsorge</a> sucht, der wird eventuell bei der Riester-Rente fündig. Man sollte jedoch die <a href="http://www.finanzprodukte24.de/riester-vergleich0.html">Riester Rente vergleichen</a> und nicht das erstbeste Angebot nutzen. Zu groß sind hier die Unterschiede.</p>
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